Passives Einkommen

 


Mit deinem festen Job verdienst du ein regelmäßiges Einkommen – und das ist auch gut so. Aber tief im Inneren weißt du, dass du schon immer mehr wolltest. Geld verdienen ohne hart dafür arbeiten zu müssen – wer möchte das nicht? Die meisten Menschen träumen davon, reich zu werden und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Wer allerdings glaubt, sich durch das Aufbauen von passivem Einkommen in kürzester Zeit ohne jegliche Anstrengung großen Reichtum zu verdienen, der wird enttäuscht werden. Denn ohne auch nur einen Finger zu rühren, lässt sich einfach kein Geld verdienen. Fleiß, Engegement und vor allem Durchhaltevermögen sind der Schlüssel sich ideal finanziell für die Zukunft absichern. Und ja, es gibt passive Einkommensquellen.

Passives Einkommen, das jeden Monat zusätzlich zum Gehalt das eigene Konto füllt. Passives Einkommen verspricht fortlaufende Einnahmen, ohne langfristig Zeit und Arbeit investieren zu müssen. Doch leider ist die Realität nicht ganz so einfach. Passives Einkommen heißt nicht, dass Du nur noch zusehen kannst, wie Dein Kontostand steigt. Aber wie gesagt, es gibt dennoch verschiedene Wege, um passives Einkommen zu generieren. Und genau diese will ich Dir vorstellen und Dir auch Tipps für die Umsetzung geben und zeigen, worauf Du dabei achten solltest… Doch lass uns zunächst klären:

Was ist passives Einkommen eigentlich genau?

Passives Einkommen ist Geld, das du verdienst, ohne dafür viel „aktive“ Arbeit leisten zu müssen. Die Arbeit fällt hier meist im Vorfeld an: Wenn du zum Beispiel einen Online-Kurs erstellst, wirst du mit etwas Glück noch lange nach dem Launch Einnahmen erzielen. Es muss nicht fortlaufend Zeit und Arbeit investiert werden, um passives Einkommen zu generieren. Der große Vorteil dabei ist, dass du mit geringem Aufwand ein Vielfaches des Gewinns erzielen kannst. Auch wenn du am Anfang viel Zeit und Engagement investieren musst und vermutlich wenig Geld dafür bekommen wirst, so wird sich das zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen. Dann kann selbst Geld auf dein Konto fließen, wenn du die Tätigkeit gar nicht mehr ausübst. Typisch für passives Einkommen ist es, dass einmal erbrachte Leistungen oder Investitionen zwar nicht sofort entlohnt werden, dafür aber dauerhaft Einnahmen ohne wesentlichen zusätzlichen Aufwand erwirtschaften.

Ziel ist es, über längere Zeit einen deutlich höheren Ertrag zu erzielen, als es durch einen Sofortverkauf eines Produkts oder einer Leistung möglich wäre. Ein passives Einkommen kann folgende Vorteile bringen:

- Ergänzung oder langfristig Ersatz des Haupteinkommens
- Teil der finanziellen Absicherung (Rente)
- finanzielle Unabhängigkeit und mehr Freizeit

Trotz der genannten Vorteile ist der Anfangsaufwand nicht zu unterschätzen. Auch gibt es keine Garantie auf den Erfolg der eigenen Mühen. Wie bei allen selbstständigen Tätigkeiten sind auch für ein passives Einkommen Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft und zu Beginn ein großer Arbeitseinsatz ohne direkte Bezahlung gefordert. Aber der Verzicht in der Gegenwart kann sich in der Zukunft lohnen.

Die bekanntesten Möglichkeiten von passivem Einkommen:

- Kunstwerke schaffen (z.B. eigene Songs, eigene Bilder, eigene Bücher oder sonstige künstlerischen Produkte die einfach duplizierbar sind)
- Finanzprodukte, Geld investieren und dann von den Zinsen leben
- Vermietungen (egal ob Immobilien oder Mobile Gegenstände)
- eigener Online Shop mit Fremd- und Eigenprodukten
- Online Coaching und Nischen Webseiten, evetl. auch Apps
- Netzwerk-Marketing, Multi Level Marketing oder auch Empfehlingsmarketing

Passives Einkommen definiert sich durch 3 Kriterien:

1. Unabhängigkeit
Beim aktiven Einkommen tauscht man Zeitinvestition gegen Geld. Wer es schafft, einen passiven Geldfluss aufzubauen, erhält diesen unabhängig von seinem Zeitaufwand.

2. Skalierbarkeit
Um passives Einkommen zu generieren, muss man ein Geschäftsmodell wählen, das skalierbar ist. Das bedeutet, dass man den Umsatz steigern kann, ohne kontinuierlich in Produktion, Infrastruktur und Fixkosten investieren zu müssen. Geschäftsmodelle mit einer hohen Skalierbarkeit sind beispielsweise oft sehr stark automatisiert.

3. Unsicherheit
Ein Arbeitnehmer kann sich sicher sein, am Ende des Tages für seine investierte Zeit einen Lohn zu erhalten. Jemand, der passives Einkommen erhalten möchte, muss zunächst in Vorleistung gehen ohne eine Sicherheit, dass er am Ende auch wirklich Geld verdient.



Hier meine 10 Tipps bzw. Schritte zum Aufbau eines passiven Einkommens   

1. Gehe stets strategisch vor, mach Dir einen Plan
2. Kläre für Dich Deine Motivation (Nebenerwerb oder finanzielle Unabhängigkeit)
3. Prüfe Deine Voraussetzungen (Fähigkeiten, Interessen, Kapital)
4. Entscheide Dich für eine der oben genannten Varianten
5. Skizziere die Grundlagen durch eine entsprechende MindMap
6. Strukturiere Dein Endziel und dann alle Teilschritte die Du gehen musst
7. Beginne mit dem ersten Schritt und mache erst weiter wenn Du Dein Teilziel erreicht hast
8. Gegebenenfalls musst Du Deine passive Einkommensquelle pflegen
9. Entscheidung für eine weitere passive Einkommensform oder die erste skallieren
10. Wiederholung der genannten Schritte
 

Natürlich habe ich auch einen Vorschlag für Dich:

1. Netzwork Marketing der neusten Generation:

my-elixoo.de

 

Viel Erfolg beim Umsetzen.


 

 

 

Keine Kommentare:

Kommentar posten