Cannabis - eine der ältesten Heilpflanzen

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Cannabis gehört zu den ältesten bekannten Nutz- und Heilpflanzen. In China wurde Hanf bereits im frühen 3. Jahrtausend v. Chr. angebaut und für die Herstellung von Kleidern und Seilen verwendet. Etwa seit 2000 v. Chr. wird es auch als Heilmittel eingesetzt.In Europa wurde die Rauschwirkung von Cannabis erst im 19. Jahrhundert bekannt. In Deutschland und vielen anderen westlichen Industrienationen hat sich Cannabis seit den 1970er Jahren nach Alkohol zu der am häufigsten konsumierten Rauschdroge entwickelt.






Die pharmakologische Wirkung von Cannabinoiden ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Erst 1988 entdeckte man körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn (CB1) und wenig später in der Peripherie des Körpers (CB2). Ein Großteil der Cannabiswirkungen wird den gefundenen Rezeptoren zugeschrieben. An der Entschlüsselung der komplexen Wirkweise von Cannabis wird noch geforscht.

Berichten zufolge sei der Wirkstoffgehalt von Marihuana in den letzten Jahren um ein Vielfaches gestiegen. Inzwischen machen seine Inhaltsstoffe auch als hochwirksame Medikamente erfolgreich Karriere. Verwendet werden alle oberirdischen Teile des Hanfes, die Stiele von Nutzhanf zur Fasergewinnung, die Samen von Indischem und Echtem Hanf zur Gewinnung von Öl und als Rauschmittel, Blätter können als Tee zu bereitet werden.

Die wirksamen Inhaltsstoffe des Hanfes sind in den einzelnen Pflanzenteilen verschieden, ebenso treten sie naturgemäß von Pflanze zu Pflanze in unterschiedlicher Konzentration auf. Cannabis indica wirkt in seinen Bestandteilen eher beruhigend und entspannend auf den Körper ein, Cannabis sativa ist energetisierend und stimulierend.

Hauptbestandteile der Blätter (Cannabis herba sind Cannabinoide in mehr als 60 Verbindungen, darunter Tetra-Hydra-Cannabidiol (TCH) und Cannabidiol (CBD), ätherische Öle, Phenole, Harze und Flavonoide. Die Samen enthalten Öl (Fettgehalt 25 bis 35 %, u.a. mit Linol-, Linolen- und Ölsäure, Proteine, Choli, Trigonellin und Isoleucin.


THC: Delta9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist das am häufigsten in der Cannabispflanze vorkommende, sogenannte Cannabinoid. Hierzu muss man wissen, dass in der Cannabis-Pflanze grundsätzlich über 480 bekannte Wirkstoffe enthalten sind. Rund 80 dieser Wirkstoffe finden sich aber ausschließlich in Cannabis und werden daher als sogenannte Cannabinoide bezeichnet. Sie interagieren mit verschiedensten Rezeptoren im menschlichen Körper und können daher zahlreiche Prozesse insbesondere im Gehirn und Nervensystem beeinflussen oder initiieren.

Das am zweithäufigsten in der Cannabispflanze vorkommende Cannabinoid ist CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu THC ist CBD allerdings als nicht-psychoaktiv eingestuft. Zwar kann CBD auch positive Auswirkungen auf den Gemütszustand und die Psyche von Anwendern haben, jedoch wird durch die Einnahme von CBD keine berauschende Wirkung erzielt. Der Wirkmechanismus ist völlig anders als bei THC. Und genau um diese Substanz geht es bei unserem reinem Cannabis Öl mit dem darin natürlich enthaltenen CBD.
 

In den letzten Jahren ist die Forschung sehr an Cannabidiol, also CBD, interessiert - nicht zuletzt aufgrund seiner enormen medizinischen Potentiale. Es wird vermutet, dass CBD bei den unterschiedlichsten, gesundheitlichen Herausforderungen positiv eingesetzt werden kann. Da CBD als nicht-psychoaktiv gilt, sind entsprechende Produkte zudem in Deutschland und auch den meisten anderen Ländern der Welt legal zu erwerben, wenn das CBD aus dem natürlichen Extraktionsprozess gewonnen und die von der EU-Kommission zugelassene Höchstmenge  an THC nicht überschritten wird. 

Ähnlich wie beim alkoholfreiem Bier: Alkoholfreies Bier darf sich in Deutschland alkoholfrei nennen, wenn es maximal 0,5 Volumenprozent Alkohol enthält. Überschreitet jedoch ein CBD-Produkt die von der EU-Kommission zugelassene Höchstmenge an THC, ist es verschreibungs- und apothekenpflichtig.

Reine CBD-Produkte (also ohne oder mit sehr geringem, nicht verschreibungspflichtigen THC-Gehalt) erfreuen sich bei Millionen Menschen weltweit wachsender Beliebtheit. Aber was genau ist der Grund dafür? Warum schwören Millionen begeisterte Anwender auf dieses Cannabinoid der Kultpflanze Cannabis? Die Antwort lautet: Es liegt am Endocannabinoid-System! Dieses ist in Ihrem Körper. Es ist Ihnen also nicht fremd.Das Endocannabinoid-System ist ein Bestandteil Ihres Nervensystems. 


Das unser Nervensystem grundsätzlich ist, ist ja klar: Ohne läuft nichts! Mit gerade einmal nur 2 kg Gewicht ist das Nervensystem erstaunlich komplex, denn es besteht aus mehreren 100 Milliarden von Nervenzellen, die quasi das Steuerungsgetriebe all unserer Funktionen sind. Kein einziges Organ könnte ohne das Nervensystem funktionieren. Die Aufnahme von Reizen aus der Umwelt wäre ebenfalls nicht möglich. Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Motorik, Herzschlag usw. all das wäre ohne unser Nervensystem schier unmöglich.

Das Nervensystem selber wiederum wird mittels sogenannter Rezeptoren angesprochen. Das Wort Rezeptor leitet sich von dem lateinischen Wort „recipere“ ab, was „aufnehmen“ oder „empfangen“ bedeutet. Und genau so ist es: Rezeptoren sind die Sender und Empfänger, die Botenstoffe (Informationen) austauschen. Man kann sich das Nervensystem wie eine lange Straße vorstellen, durch die ein Postbote fährt und Briefe in die verschiedenen Briefkästen wirft. In diesen Briefen sind die Informationen für das Nervensystem enthalten. Das können gute und schlechte Briefe (Botenstoffe) sein, die dann unseren Alltag bestimmen, denn diese Briefe (Informationen) beeinflussen unser Schmerzempfinden, unser Immunsystem, eine ganze Menge Gefühle wie Wut, Freude, Liebe etc.

Insgesamt gibt es fünf verschiedene Arten von Rezeptoren (Briefträger), die in unserem Nervensystem die Post verteilen, sprich ausschlaggebend für die Zustellung lebenswichtiger Informationen sind. Zwei davon teilen sich dabei einen ganz speziellen Zustellbezirk, innerhalb des Nervensystems, untereinander auf: Das Endocannabinoid-System. Hier arbeiten die Briefträger mit den Namen: Cannabinoid Rezeptor CB1 und Cannabinoid Rezeptor CB2. Merken Sie etwas? Cannabinoid Rezeptor! Interessanter Name, oder?! Die heißen so, weil sie sich durch Cannabidiol beeinflussen lassen. Aber darauf kommen wir gleich noch zu sprechen.

Die Cannabinoid Rezeptoren CB1 wiederum sind im Endocannabinoid-System, vereinfacht erklärt, zuständig für die Vernetzung unseres Nervensystems, die Motorik, Appetitsteuerung, Angstminderung, geistige Leistungsfähigkeit, aber auch zum Beispiel für die Regulierung unseres Schmerzempfinden. Das sind aber nur einige wenige Faktoren, die tatsächlich von den CB1 Rezeptoren gesteuert werden.

Hauptsächlich findet man diese Rezeptoren im Kleinhirn, an den Nervenzellen und auch im Darm. Durch die Platzierung an den Nervenzellen wird übrigens aktuell untersucht, inwieweit man CB1 Rezeptoren bei der Behandlung unterschiedlicher Nervenschädigungen und neurodegenerativer Krankheiten inklusive der Parkinson- und der Alzheimer Krankheit nutzen kann.

Die CB2 Rezeptoren hingegen befinden sich hauptsächlich in den Immunzellen und finden ihre Hauptfunktion in der Steuerung unseres Immunsystems. Somit sind beide Rezeptoren für uns Menschen lebenswichtige Bausteine in unserem komplexen Nervensystem.

Und jetzt kommt das richtig Interessante, das schon eben angedeutet wurde – Achtung: Das Endocannabinoid System lässt sich durch chemische und auch pflanzliche Substanzen beeinflussen. Na, das ist doch mal richtig spannend, oder?! Und jetzt raten Sie mal, welche Substanz das Endocannabinoid System beeinflussen kann. Richtig: CBD! Für das CBD ist dieser Teil des Nervensystems sozusagen der Landeplatz. Von hier aus kann der kostbare Wirkstoff des Cannabidiol seine Wirkung im gesamten menschlichen Organismus entfalten. Die Botenstoffe der beiden Rezeptoren CB1 und CB2 werden durch das CBD positiv stimuliert. Das ist gut, denn durch Mangelerscheinungen der Botenstoffe in unserem Nervensystem kann unsere Gesundheit unliebsam belastet werden, was schlimmstenfalls letztendlich sogar zu verschiedenen Krankheiten führen könnte. Damit sind sowohl physische als auch psychische Gesundheitsbelastungen gemeint.

Man kann es sich vereinfacht so vorstellen, dass die beiden Rezeptoren im Fall der notwendigen Bekämpfung einer Gesundheitsbelastung, nicht ausreichend Botenstoffe aussenden, die unser Körper als Kampfansage gegen diese drohende Gesundheitsbelastung versteht. Das CBD hilft nun diesen Rezeptoren, die normalerweise hierfür benötigten Signale (Botenstoffe) zu senden. Mehr geschieht dabei eigentlich nicht. Doch die Auswirkungen gleichen beinahe schon einem kleinen Wunder.

Dieses Wunder ist allerdings nachvollziehbar, wenn man sich bewusst macht, dass das Endocannabinoidsystem in fast allen Organen und Geweben des Körpers vorhanden ist. Egal ob es um das Herzkreislaufsystem geht, um den Magendarmtrakt, die Leber, das Immunsystem, die Fortpflanzungsorgane, die Knochen, die Muskulatur, die Lunge, die hormonalen Drüsen, die Augen und die Haut.

So werden beispielsweise nahezu alle Magen-Darm-Funktionen durch Endocannabinoide reguliert. Die Aktivierung von CB1-Rezeptoren stimuliert die Darmbewegungen, unterdrückt die Sekretion von Säure und Flüssigkeit und verursacht eine Weitung der Blutgefäße, die den Darm versorgen. Die Aktivierung von CB1-Rezeptoren auf Hormonzellen im Darm aktiviert Substanzen, die Hunger signalisieren. Die Aktivierung des CB2-Rezeptors kann bei Belastungen der Darmgesundheit die Darmbeweglichkeit normalisieren. Das Endocannabinoidsystem ist auch ein wichtiges System, wenn es um die Aufrechterhaltung einer normalen Magengesundheit geht.

Das Endocannabinoidsystems spielt ebenfalls eine Schlüsselrolle bei der Regulierung biologischer Prozesse der Haut, dem größten Organ des Menschen. Viele Bereiche der Haut, wie Haarfolikel, in denen die Haare wachsen, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und die Hautzellen selbst produzieren Endocannabinoide. In den meisten Arten von Hautzellen wurden auch CB1- und CB2-Rezeptoren nachgewiesen.

Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide die Vermehrung von überaktiven Keratozyten hemmen, was für die Aufrechterhaltung einer normalen und gesunden Haut von Nutzen sein könnte. Es ist wirklich unglaublich was alles durch das Endocannabinoidsystem im Körper gesteuert wird.

Ebenfalls schier unglaublich ist, was Millionen Menschen mit dem Katalysator CBD bereits alles erlebt haben. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir dies hier leider nicht erwähnen – und ganz ehrlich: Es würde auch schlichtweg den Rahmen sprengen. Aber das Internet ist voll mit zahlreichen Studien und Erfahrungsberichten von Anwendern, die mit CBD wahrlich Unglaubliches erleben durften. 


Wir (unabhängige Berater von Natura Vitalis) sind sehr stolz Ihnen das potente Cannabis-Öl mit einem natürlichen CBD-Anteil anbieten zu können. Und zwar in seiner reinsten Form. Diese Betonung ist sehr wichtig, denn nicht jeder Anbieter, der CBD auf sein Etikett schreibt, bietet damit wirklich automatisch reines CBD-haltiges Cannabis-Öl an. Nicht selten gibt es versteckte Mischungen oder gestreckte Produkte, um einen günstigeren Preis zu erzielen. Das halten wir für nicht akzeptabel, denn es geht hier um Ihr höchstes Gut – um Ihre Gesundheit.

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