Jammern oder Leben, Du hast die Wahl

https://inovida.blogspot.de/2018/02/jammern-oder-leben-du-hast-die-wahl.html


Kennst Du auch diese Leute, die Du zufällig auf der Strasse triffst und höflich fragst: "Hallo na wie gehts?", die dann sofort anfangen zu jammern und zu stöhnen? Die Gesundheit ist schlecht, der Job nervt, die Kinder sind schlimm, der Partner versteht einem nicht mehr, die fiananzielle Situation ist nur noch ein Desaster und überhaupt ist doch alles Mist. Kennst Du auch solche Leute. 

Nun diese Menschen sind immer Opfer ihres Lebens und ihrer Lebensumstände. Und sie begeben sich freiwillig in diese Oppferrolle. Die Frage ist doch, warum? Meiner Meinung nach fängst das bereits in frühester Kindheit an. Entweder haben wir die Opferrolle von unseren Eltern übernommen oder wir haben sehr früh erkannt, wenn wir jammern bekommen wir Aufmerksamkeit. Und jeder Mensch will Aufmerksamkeit.

Und so hat sich dieses Jammern und Beklagen als Strategie bei uns bewährt, das zu bekommen was wir Menschen am meisten brauchen, Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit. Wir haben gemerkt, dass andere Menschen uns trösten uns Liebe schenken und uns versuchen mit positiven Gedanken und Motivation, die wir uns selbst nicht geben konnten, wieder aufzubauen. Ja wir haben uns regelrecht in diese Opferrolle verliebt.

Wir sind damit ja auch nicht allein. Viele jammern. Der Freund abends beim Bier, der seit Ewigkeiten von seiner kaum noch erträglichen Ehe erzählt, mühevoll aufrecht erhalten allein durch die Kinder. Die ehemalige Arbeitskollegin, die einen gut bezahlten Posten angenommen hat, in einer anderen Stadt, und beim Abendessen nun über das Unglück des ewigen Pendelns klagt. Der Taxifahrer im Stoßverkehr, der jeden Stau, jede Baustelle mit einem schweren Seufzer kommentiert, in dem die ganze Vergeblichkeit der Welt steckt. Was für ein Elend. Wir haben das Jammern und Beklagen regelrecht kultiviert.

Das geht sogar soweit, dass wir sogar über diejenigen schimpfen, die nicht jammern sondern etwas bewegen und verändern wollen. Das sind dann Streber, Neureiche, Möchtegernstars und so weiter. Weil diejenigen natürlich in der deutlichen Überzahl sind, die sich in ihrer Jammergemütlichkeit eingerichtet haben und an jeder Ecke Gründe für ihr Weltübel ausmachen.

Aber mal ehrlich, Jammern und sich beklagen ist wie im Schaukelstuhl sitzen. Wir geben Energie rein ohne uns auch nur einen Milimeter weiter zu bewegen. Im Gegenteil: Wenn wir jammern, verfestigen wir damit leider das, worüber wir uns aufregen. Hier gilt das so genannte “Gesetz der Anziehung”, wonach wir mehr von dem bekommen, womit wir uns in Gedanken beschäftigen. Da gibt es ein Buch über eine Studie aus den USA, die Folgendes nachweist: Wenn man krank ist, und sich über die Symptome seiner Krankheit beschwert und mit ihnen hadert, dann verstärkt man die Symptome damit häufig noch. Jammern macht also offenbar eine ohnehin schon unangenehme Sache nur noch schlimmer.

Es gibt also gute Gründe, um mit dem Jammern aufzuhören. Schauen wir doch mal über den Rand des Jammerlochs. Wenn Du aufhörst zu jammern, hast Du wesentlich mehr Energie und Kraft, für die Dinge die Du wirklich brauchst und die Dich weiter bringen. Du wirst optimistischer. Dir gelingen wieder mehr positive Dinge. Du hast mehr Spaß am Leben und gewinnst eine positive Lebenseinstellung. Deine Beziehungen zu deiner Familie und zu Deinen Freunden verbessern sich. Und sogar Deine Gesundheit verbessert sich. Deswegen mein Tip: Hör einfach auf zu jammern. Und wie?

Es gibt einen einfachen "kein Jammern mehr" Trick. Kaufe oder bastel Dir ein blaues Armband. Es muss nichts besonderes sein, es soll Dich nur erinnern. Trage bitte das Armband am linken oder rechten Handgelenk. Jedes Mal, wenn Du Dich dabei erwischst, wie Du gerade wieder jammerst, jemanden kritisierst oder über andere lästerst, lege das Armband am anderen Handgelenk um und frage Dich worüber Du eigentlich gejammert hast und wie Du die Situation verbessern kannst. 

Erzähle diese Strategie auch all Deinen Freunden, Bekannten und Verwandten und ermutige sie auch mitzumachen. Und wenn Du jemand anderen mit einem blauen Armband dabei beobachtest, wie dieser jammert, lästert oder sich beschwert, dann mache denjenigen darauf aufmerksam, dass er sein Armband jetzt wechseln muss. ABER: Du selbst musst Dein Armband dann auch wechseln. Mache das Ganze so lange, bis Du Dein Armband für 21 Tage nicht wechseln musstest. Mach Dir eine Strichliste. Allein diese kleine Strategie wird Dir geniale Ergebnisse bescheren.Viel Erfolg.


Werbung:

Für alle die Erfolg, Gesundheit und Wohlstand in ihr Leben ziehen wollen, jetzt hier klicken!!!