Glück hat nichts mit Glück zu tun.

https://inovida.blogspot.de/2018/02/gluck-hat-nichts-mit-gluck-zu-tun.html


Viele Menschen sind der Meinung, dass Glück etwas zufälliges ist. Entweder man hat es oder man hat es nicht. Manchen Menschen sagt man nach, sie seien richtige Glückspilze und andere regelrechte Pechvögel. Und viele sind der Meinung, der Mensch, also wir hätten überhaupt keinen Einfluß darauf. Stimmt das wirklich? Genau dieser Frage will ich in diesem Blogbeitrag nachgehen.

Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass es Möglichkeiten gibt, die weit über das hinaus gehen, was ihnen schon klar und bewusst ist. Die meisten Menschen sind unzufrieden  mit ihrem Leben und entwickeln  eine Art “Glücksspiel-Mentalität”. Sie warten auf das Glück und den  Glücksboten von außen, der ihnen durch “Zufall” begegnen soll.  Sie hoffen, daß ihnen die Lösung all ihrer Probleme einfach so zu - fällt. Und so berauben sich  diese Menschen leider Ihrer Selbstbestimmung.

Wenn Du zum Beispiel „kein Glück in der Liebe, im Spiel, im Beruf oder in Geldangelegneheiten“ hast, liegt das vermutlich nicht an Deinem Äusseren, es liegt auch nicht an Deinen Lebensumständen und es liegt ganz sicher nicht an Deinem Intellekt. Sondern es ist eine Frage Deiner inneren Geisteshaltung, Deinem Mindset wie es neudeutsch heißt.

“Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!” sagt der Volksmund und das ist sogar wörtlich zu nehmen. Denn jeder trägt die Fähigkeit und das Wissen, sein Leben selbst positiv zu “schmieden” in sich. Es muß nur wieder ent - deckt  und aktiviert werden. Ich möchte Dich jetzt mit einer der größten Wahrheiten der Menschheit bekannt machen. Auf diese Wahrheit stützt sich meines Erachtens alles im Leben. 

Das was wir geben, werden wir empfangen, das was wir säen, werden wir ernten. In der Praxis bedeutet das, daß wir immer das Geschehen anziehen, was uns gedanklich am meisten beschäftigt, woran wir innerlich glauben und was wir tief in unserem inneren Bewußtsein erwarten. Das gilt natürlich für alle Bereiche des Lebens. Wenn wir täglich fest auf eine bessere Position, mehr Geld, bessere freundschaftliche Beziehungen hoffen, dann ziehen wir diese positiven Umstände magnetisch in unser Leben.

Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass negative Gedanken, negative Gefühle verursachen, die dann ihrerseits wiederum nach Ausdruck und Verwirklichung im Außen drängen. Wir ziehen die entsprechenden körperlichen Zustände an, wenn wir negativ denken: Magendruck, Herzleiden, Furcht- und Angstzustände. Und wir ziehen die Erfahrungen, Situationen oder Menschen an, die wir versuchen zu meiden.

Umgekehrt, wenn wir dagegen von Grund auf eine positive Einstellung haben, wenn wir uns in unserem Geist Befriedigung, Zufriedenheit und Glück vorstellen, dann ziehen wir alle Umstände, Situationen und Menschen an, die diesem inneren Gemütszustand entsprechen. Je mehr wir uns mit positiven Gedanken und Gefühlen beschäftigen, desto mehr wird sich dieses positive auch in unserem Leben verwirklichen.

Du solltest immer eines bedenken, unser Geist hat unsere gegenwärtigen Zustände geschaffen. Wir haben ein individuelles Selbstbild aufgebaut, das entsprechend der „Daten“ geschaffen ist, die in unserem Unterbewußtsein gespeichert sind. Gemäß diesem Selbstbild schaffen wir uns unsere Wirklichkeit, also auch unser Glück selbst.

Viele Menschen identifizieren sich leider nur mit Ihren Fehlern, mit den negativen Seiten ihrer Persönlichkeit. Schon in der Schule fängt es an: „Mathematik kann ich nicht! In Sprachen bin ich unbegabt!“ Zuhause hört das Kind dann die Bestätigung durch die Eltern: „Das liegt in der Familie! In unserer Familie hat niemand das Glück erfolgreich zu werden!"


Manchmal liegt es auch einfach daran, daß unsere Lehrer es nicht verstanden haben, uns als Kinder zu motivieren und die Zusammenhänge anschaulich zu erklären. Auch Mißerfolge sind erlernbare Reaktionen. Ein anschauliches Beispiel ist das Stottern. Im Kleinkindalter sind Sprachschwierigkeiten etwas ganz normales. Bei den meisten Kleinkindern verlieren sie sich. Bei manchen dauern sie etwas länger. Wenn in dieser Zeit das Selbstbild des Kindes durch negative Verstärkung seiner Umwelt gestört wird, wenn das Kind beginnt, sich mit seinen Sprachstörungen zu identifizieren, dann werden diese fortbestehen.

Es ist durch wissenschaftliche Versuche erwiesen, daß man durch eine Umprogrammierung im Unterbewußtsein eines Sprachgestörten (z. B. durch Hypnose) die erlernten Reaktionen ausschalten kann. Der hypnotisierte Stotterer spricht völlig fehlerfrei. Dies haben zahlreiche Experimente wiederholt bewiesen. Es zeigt sich also, daß es möglich ist, den Vorgang umzukehren.

Was der Geist einmal geschaffen hat, kann er auch wieder verändern. Indem wir unser Selbstbild ändern, schaffen wir neue Lebensumstände. Wenn wir unserem Unterbewußtsein regelmäßig positive, aufbauende Gedankenbilder zuführen, dann verbessert sich unsere allgemeine Lebenssituation, wir fühlen uns wohler und gesünder.
Und das hat nichts mit Pech, Glück oder Zufall zu tun.
 
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