Die menschliche Psychologie beim Geld-Management

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Vielleicht haben sich viele von euch auch schon mal gefragt: "Wohin geht ständig mein ganzes Geld und warum habe ich nie genug?". Dies ist eine oft gestellte Frage, die sich aber die wenigsten wirklich beantworten können. Genau mit dieser Frage haben sich Forscher der Harvard University gewidmet und sie fanden eine magische Formel, Wie die Menschen ihr Geld verdienen. Der Ausgangspunkt des Projekts waren zwei Fragen, denen sie tausenden von Menschen gestellt haben:

1. Was tun Sie um Geld zu verdienen?
2. Was sollte getan werden, um wirklich wohlhabend zu werden?


Die Antworten erwiesen sich als sehr einfach aber auch ganz unterschiedlich. Warum? Nun weil die Menschen verschiedene Herangehensweisen haben, um an an Geld zu kommen. Die Forscher sammelten eine riesige Menge von Daten aus der ganzen Welt. Diese wurden ausgewertet und in vier Gruppen klassifiziert. Man hatte festgestellt dass diese vier Gruppen, verschiedenen Tierarten, in ihrem Verhalten, in der Art und Weise, wie sie Erträge erzielen, imitierten.


Erste Gruppe - "Maulwurf"

Blinde Tiere die nur ein Sinnesorgan nutzen, die Nase, und gezwungen sind, im Untergrund zu leben. Sie essen, was sie finden können. Sobald ein Maulwurf an die Oberfläche kommt, beginnt er sofort hektisch sich wieder in den Boden zu graben, um in seine gewohnte Umgebung zurückkehren.

Anteil des angesparten Kapitals in dieser Gruppe, geht laut der Studie von Harvard gegen Null. Das Lebenscredo ist, sie leben um zu essen, zu trinken, um ein wenig zu schlafen und einfach nur rumzuhängen. Bemerkenswert bei dieser Gruppe ist das völlige Fehlen von langfristigen Zielen, einschließlich der finanziellen Ziele!

Welche Menschen befinden sich in dieser Gruppe?  Alkoholiker, Drogenabhängige, Glücksspieler, Senioren und Menschen die allein von Sozialhilfe leben und diejenigen, die sich selbst als "Kämpfer für Gerechtigkeit und Freiheit" fühlen. Auffallend ist auch, dass in dieser Gruppe die meisten Menschen anzutreffen sind, die wegen eines Verbrechen verurteilt wurden.

Erträge von diesen Personen sind entweder das Ergebnis von zufälligen "Ereignissen" oder soziale Mittel zum Überleben, dass Sie nicht verhungern. In ihrem Umgang mit Geld herrscht völlige Hilflosigkeit und im Umgang mit den finanziellen Möglichkeiten, völlige Blindheit. Die Gruppe der "Maulwürfe" macht etwa 27% der Weltbevölkerung, sagen Forscher von der Harvard University.

 

Zweite Gruppe - "Hühner"

Die Begriffe "Hühner - Gehirn" und "Nachtblindheit" sind Allegorien, im Bezug auf Hühner,  im Sprachgebrauch aller Völker der Welt. Das Huhn ist ein einfach strukturiertes Wesen, das nur zwei Aufgaben kennt, fressen und Eier legen.

Anteil des angesparten Kapitals in dieser Gruppe beträgt etwa 5% der weltweiten Geldmenge. Ihr Leben steht unter dem Motto, nicht zuviel darüber nachdenken, schnell arbeiten, ohne Verantwortung zu übernehmen um sich dann so schnell wie möglich wieder zurück zu ziehen, um ihr Leben zu leben.

In dieser Gruppe sind Menschen, die sich dem Willen anderer beugen, niemals selbst Verantwortung übernehmen wollen und immer genau das tun was man ihnen sagt. Nicht mehr und nicht weniger. Sie Verstehen keine Zusammenhänge und versuchen erst gar nicht, über die Frage "Wie was funktioniert?"
zu reflektieren. Die finanzielle Ziele dieser Menschen lauten, die laufenden Kosten decken.

Vorherrschende Mitglieder dieser Gruppe werden als Angestellte und Arbeiter eingestellt, die blind den Anweisungen der Vorgesetzten folgen. Sie sind übervorsichtig, und fürchten sich regelrecht davor, sich langfristige Ziele zu setzen. Finanzielle Ressourcen der Menschen in dieser Gruppe sind vor allem kleine Gehälter und Boni von Zeit zu Zeit für "gute Arbeit", aber nur wenn sie den Regeln des Systems gehorchen. Diese Gruppe macht etwa 60% der Weltbevölkerung aus. Das bedeutet, die ersten beiden Gruppen, also die "Maulwürfe"  mit 27% plus die "Hühner" mit 60%, bringen es auf 87% der Weltbevölkerung! Und nur 5% des globalen Kapitals ist in ihren Händen!

 

Dritte Gruppe - "Affen"

Es sind diejenigen, die an die Spitze klettern und anderen zeigen wo es lang geht. Auf den ersten Blick ist alles in Ordnung mit ihnen. Sie besitzen Intelligenz, Kraft und Beweglichkeit. Sie lernen schnell und professionell kopieren Sie die Besten.

Anteil des angesparten Kapitals in dieser Gruppe liegt bei etwa 15% der weltweiten Geldmenge. Das Lebenscredo lautet, im Detail wird das Ziel geplant um "der Erste zu sein". Im Finanz-, Karriere- und Privatleben haben Sie eine Strategie und folgen dieser streng, wie sie die Umstände verbessern und Probleme überwinden können.

Zu dieser Gruppe gehören prominente Athleten, Politiker, Top-Manager und andere, die die übliche Spitze bei der Karriereplanung erreichen durch lange, harte Arbeit. Dann genießen sie die verdiente Ehre. Bei den Finanzen dieser Menschen gibt es natürlich wesentlich höhere Löhne und einen deutlich höheren Lebensstandart, als bei den ersten beiden Gruppen. Ja, diese Leute verdienen tatsächlich viel, man kann sagen sie sind wirklich wohlhabend. Aber sie zählen immer noch nicht zu der Spitze, den Reichen dieser Erde. Die Gruppe der "Affen" macht etwa 10% der Weltbevölkerung aus. Das bedeutet, die ersten drei Gruppen machen also 97% der Weltbevölkerung aus und besitzen nur 20% des Kapitals. Und wo sind die anderen 80% des Gesamtkapitals dieser Erde?

 

Vierte Gruppe "Katzen"

Dieser Gruppe gehören laut der Studie von Harvard, die restlichen 3% der Menschen, also 80% des globalen Kapitals, an. Menschen in dieser Gruppe sind die Glückskinder, die genau wissen, was sie mögen und was notwendig ist, um riesige Mengen an Geld zu erhalten. Die meisten von ihnen werden als "graue Eminenz" bezeichnet, weil sie nicht gerne im Rampenlicht stehen. Sie leben für sich selbst und versuchen erst gar nicht anderen etwas zu beweisen. Ihre weltliche Philosophie lautet, "Die Regeln sind so konzipiert, dass es Herrscher und Narren gibt! Wir sind die Herrscher!"

Der Anteil des erworbenen Kapitals beträgt etwa 80% des Geldes in der Welt. Ihr Hauptziel im Leben ist, ihre eigenen Regeln des Spiels anzuwenden oder Änderung der beherrschenden Regeln zu ihrem Zweck, damit Sie dann so leben können, wie sie wollen und wie es ihrer Meinung nach sein sollte. Die finanzielle Ziele dieser Gruppe sind einfach, sie tun alles, um alles zu bekommen. So viel wie möglich! Und das Beste, diese Gruppe verdient durch die Arbeitskraft der anderen drei Gruppen. Natürlich rufen die "Maulwürfe" und die "Hühner" "Wie unfair! Ausbeuter u.s.w.". Und die "Affen" fragen sich, voller Bewunderung, "Wie haben sie das gemacht?"

Normale Menschen aus den ersten drei Gruppen, vergessen  aber dabei etwas ganz wichtiges, dass diese Leute einen tollen Sinn für nicht realisiertes Potenzial haben. Alles, was von den Menschen in den anderen drei Gruppen als verrückt und nutzlos erachtet wird, wird von den Katzen durch Kreativität und Phantasie, in eine Goldmine verwandelt. Katzen machen nie was andere machen, sie hören nie darauf was andere sagen und sie leben nie wie die anderen leben. Katzen haben ihre eigenen Regeln. Sie hören nur auf Ihre innere Stimme. Und diese führt sie immer an die richtigen Stellen, zum richtigen Zeitpunkt. Die "Maulwürfe" und "Hühner" hassen sie und die "Affen" versuchen sie nachzuahmen.

Jeder Mensch in der Gruppe der "Katzen" ist eine große Persönlichkeit. J.D.Rockefeller, Bill Gates, Warren Buffett, Steve Jobs um nur einige zu nennen. Das ganze Leben dieser Minderheit ist ihren Lieblingsbeschäftigungen gewidmet. Die wichtigste Finanzierungsquelle der "Katzen" sind die passiven Einkommen, aus ihrem Vermögen. Sei es durch große Unternehmen, Aktien, Immobilien oder sonstigen Anlagen. "Katzen" sind höchstens 3% der Weltbevölkerung und die anderen 97% arbeiten für sie!

 

Das Fazit der Wissenschaftler von Harvard lautet:


1. Wollen Sie mehr Geld verdienen dann müssen Sie sich ständig umschauen und zu den Besten in Ihrer Branche aufschauen. Kopieren Sie, modellieren Sie, optimieren Sie und Verbessern Sie, IMMER!

2. Leider machen die meisten Menschen genau das Gegenteil davon. Sie ignorieren die Regeln und Standards und beklagen sich immer nur, dass das Leben ungerecht ist. Das erinnert mich an die Worte eines der berühmtesten Absolventen der Harvard University:



"Wer den ganzen Tag hart arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen."
 
"Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür hart zu arbeiten."
 
"Ich würde lieber 1 Prozent aus den Bemühungen von hundert Leuten verdienen als 100 Prozent meiner eigenen Bemühungen."
 
"Ich arbeite nach dem Prinzip, daß man niemals etwas selbst tun soll, was jemand anderes für einen erledigen kann."

J.D.Rockefeller  
(War ein US-amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Standard Oil Company.* 08.07.1839 in Richford (New York), USA † 23.05.1937 in Ormond Beach (Florida), USA)


Quelle: 

http://leverage-andy.blogspot.de/ 
aus dem Bulgarischen ins Deutsche von Hanno Jung übersetzt

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